Ich bin das Brot des Lebens: What Jesus Means, and the I AM Behind It. Broken bread and a cup glowing in warm sacred light.

An I AM saying of Jesus

Ich bin das Brot des Lebens

John 6:35

Dies ist das erste der großen Ich-bin-Aussagen im Johannes-Evangelium, gesprochen am Morgen nach der Speisung der Fünftausend. Die Menge folgte ihm über den See, hungrig nach einer weiteren Mahlzeit. Statt mehr Brot bot er ihnen sich selbst an. Er benannte das tiefere Hungergefühl unter ihren leeren Mägen und beanspruchte, die einzige bleibende Antwort darauf zu sein.

“And Jesus said unto them, I am the bread of life: he that cometh to me shall never hunger; and he that believeth on me shall never thirst.”John 6:35

What Jesus means by it

Brot war das einfachste Nahrungsmittel, die tägliche Notwendigkeit, ohne die niemand leben konnte. Indem er sich selbst als das Brot des Lebens bezeichnet, sagt Jesus, dass seine Person das tiefste Bedürfnis der Seele erfüllt, das Bedürfnis, von Gott gefüllt und erhalten zu werden. Die Menge wollte vergängliche Nahrung. Er weist sie auf sich selbst als Nahrung hin, die den Tod überdauert. Dieses Brot zu essen bedeutet, ihm zu vertrauen, ihn aufzunehmen und auf ihn zu vertrauen, so wie ein Körper auf tägliche Nahrung angewiesen ist. Er verspricht, dass jeder, der zu ihm kommt, niemals wieder hungern wird, nicht weil der Appetit verschwindet, sondern weil das rastlose Verlangen der Seele endlich in dem ruht, der sie gemacht hat. Dies ist eine Behauptung, die nur Gott wahrhaftig machen kann.

The great I AM behind it

Israel erinnerte sich an das Manna, das Brot, das in der Wüste fiel, damit ein befreites Volk nicht verhungert. Die Menge rief genau diese Erinnerung hervor und bat um ein Zeichen, wie es Mose gegeben hatte. Jesus antwortet, dass das Manna ein Schatten war und er die Substanz ist. Hinter dem Bild steht der Gott, der sich Mose als Ich-bin offenbarte, der Gott, der sein Volk in der Wüste speiste und ihnen sein Wort gab, nach dem sie leben sollten. Das Buch Deuteronomium lehrte, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt. Jesus fasst diese ganze Geschichte in sich zusammen und beansprucht, das wahre Brot zu sein, das vom Himmel herabgekommen ist, die Gegenwart, die einst Israel speiste und nun unter ihnen steht.

How to receive him

Du kommst zu diesem Brot nicht, indem du es verdienst, sondern indem du es aufnimmst, so wie eine hungrige Person eine Mahlzeit annimmt, die ihr frei angeboten wird. Jesus zieht die Grenze klar: Wer zu ihm kommt, wird niemals hungern, und wer an ihn glaubt, wird niemals dürsten. Kommen und Glauben sind dieselbe Bewegung, sich von allem anderen abzuwenden, was du versucht hast, um dich zu füllen, und ihm zu vertrauen, dass er genug ist. Dies geschieht täglich, nicht einmalig. Brot wird jeden Morgen wieder gegessen, und die Seele nährt sich durch Gebet, durch sein Wort, durch einfache Abhängigkeit von Christus. Bring deine Leere ehrlich. Höre auf, zu versuchen, dich selbst zu sättigen, und lass ihn dich sättigen. Er weist die Hungrigen, die kommen, nicht zurück. Er gibt sich selbst, und indem er sich selbst gibt, gibt er alles, was die Seele sich wünscht.

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Welches Hungergefühl hast du versucht mit Dingen zu stillen, die dich niemals erfüllen? Komm ehrlich zu dem, der sich selbst dein Brot nennt. Du musst dich nicht zuerst reinigen. Du musst nur hungrig sein und empfangen, was er dir frei anbietet.

Questions people ask

Was meinte Jesus mit Ich bin das Brot des Lebens?

Jesus meinte, dass er selbst die wahre Nahrung der Seele ist, derjenige, der das tiefste menschliche Hungergefühl nach Gott stillt. So wie Brot den Körper erhält, so erhält er und gibt Leben an alle, die zu ihm kommen und ihm vertrauen. Er versprach, dass jeder, der kommt, niemals wieder hungern wird, weil das rastlose Verlangen der Seele endlich in ihm ruht.

Wie isst man das Brot des Lebens?

Nicht wörtlich, sondern indem man zu Jesus kommt und an ihn glaubt. Dieses Brot zu essen bedeutet, ihn im Glauben zu empfangen, ihn aufzunehmen und täglich auf ihn angewiesen zu sein, so wie ein Körper auf Nahrung angewiesen ist. Es ist kein einmaliger Akt, sondern ein fortwährendes Nähren an Christus durch sein Wort, Gebet und einfache, fortdauernde Treue.

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