
A metaphor of Jesus
Der Same
Kurz vor seinem Tod wendet sich Jesus einem Bild aus der Landwirtschaft zu. Es sei denn, ein Weizenkorn fällt in die Erde und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. In einem einfachen Bild erklärt er sein eigenes Kreuz und legt das Gesetz der Fruchtbarkeit für alle nieder, die ihm nachfolgen möchten.
“Verily, verily, I say unto you, Except a corn of wheat fall into the ground and die, it abideth alone: but if it die, it bringeth forth much fruit.”John 12:24
The real thing behind it
Jeder Bauer in Galiläa wusste, was ein Same bewirken kann. Ein Weizenkorn, das im Speicher bleibt, bleibt genau das, ein einzelner harter Kern, der zu nichts nütze ist außer zum Essen. Um sich zu vervielfältigen, muss es vergraben werden. Der Sämann wirft es in die Erde, und dort spaltet sich die äußere Schale, wird weich und zerfällt, scheint verloren und verschwunden zu sein. Doch aus diesem Zerbrechen entsteht ein Trieb, aus dem Trieb ein Halm, und aus dem Halm ein Ährchen, das viele Körner trägt, wo zuvor nur eines war. Der scheinbare Tod ist der Mechanismus des Wachstums. Es gibt keinen Abkürzung. Ein Same, der sich der Erde verweigert, bleibt für immer ein Same, bleibt allein, und sein Potenzial stirbt mit ihm, indem er versucht, ganz zu bleiben.
What Jesus means by it
Jesus deutet seinen eigenen bevorstehenden Tod im Same. Es sieht nach Verlust aus, ein Leben, das begraben und verschwunden ist, doch es ist der einzige Weg zu einer immensen Ernte. Dann wendet er das Prinzip an seine Zuhörer an. Wer sein Leben liebt, wird es verlieren, und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren. Der Weg des Samens ist der Weg jedes Nachfolgers: das Ich, das zurückgehalten und bewahrt wird, bleibt allein und vergeht schließlich, während das Ich, das sich hingibt, verschenkt und ausgegossen wird, das Ich ist, das Frucht bringt und Bestand hat. Dies ist kein Aufruf, das Leben zu verachten, sondern es auszugeben, den Speicher abzulehnen und die Erde zu wählen, im Vertrauen darauf, dass das, was in Liebe begraben wird, nicht verloren, sondern vervielfältigt wird.
How it reveals Christ
Christus ist der Same, der in die Erde fiel. Sein Tod war nicht das Ende seiner Geschichte, sondern die Aussaat derselben, der einzelne Same, der begraben wurde, damit eine große Ernte von erlöstem Volk aus ihm hervorgehen konnte. Was wie eine Niederlage am Kreuz aussah, war der Mechanismus eines unzähligen Wachstums, denn aus seinem einen hingegebenen Leben kam Leben für die Welt. Er ist als die Erstlingsfrüchte auferstanden, der Trieb, der beweist, dass die Ernte echt ist. Deshalb konnte er seiner Stunde ohne Flucht entgegensehen: Er sah die Frucht auf der anderen Seite des Fallens. Und er ruft sein Volk zu demselben Muster auf und verspricht, dass das Leben, das für seinetwillen gegeben wird, das einzige Leben ist, das letztendlich bewahrt wird.
Questions people ask
was meinte Jesus mit einem Weizenkorn muss fallen und sterben
Ein im Speicher aufbewahrter Same bleibt ein einzelner Kern, aber im Boden vergraben bricht er auf und wächst als Halm, der viele Körner trägt. Jesus verwendete dies, um seinen eigenen Tod zu erklären: Es sah nach Verlust aus, war aber die Aussaat, die eine große Ernte des Lebens bringen würde. Er wandte dann dasselbe Gesetz auf das Leben jedes Nachfolgers an.
wie lehrt uns der Same, unser Leben zu verlieren, um es zu bewahren
Der Same vervielfältigt sich nur, indem er vergraben wird und zu sterben scheint. Jesus zieht die Lehre direkt: Wer an seinem Leben festhält, bleibt allein und verliert es, während wer sein Leben in dieser Welt hingibt, es zum ewigen Leben bewahrt. Es geht nicht darum, das Leben zu verachten, sondern es auszugeben, im Vertrauen darauf, dass das, was in Liebe gegeben wird, nicht verloren, sondern vervielfältigt wird.