Sechs Wege, Gott hier zu begegnen
Eine Stelle will nicht nur verstanden, sondern gelebt werden. Wähle, wie du Gott in Sprüche 30:8 begegnen willst, und Das lebendige Brot öffnet sie gleich dort.
Die Stelle in ihrem Zusammenhang
Gott in einem Vers zu begegnen beginnt damit, ihn dort zu hören, wo er lebt, im Fluss von Sprüche 30. Lies ihn langsam, und lass den zentralen Vers sich in seinen eigenen Zusammenhang setzen.
6 Tue nichts zu seinen Worten hinzu, damit er dich nicht überführe und du als Lügner erfunden werdest.
7 Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mit nicht, ehe ich sterbe:
8 Eitles und Lügenwort entferne von mir, Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen Brote;
9 damit ich nicht satt werde und dich verleugne und spreche: Wer ist Jehova? und damit ich nicht verarme und stehle, und mich vergreife an dem Namen meines Gottes.
10 Verleumde einen Knecht nicht bei seinem Herrn, damit er dir nicht fluche, und du es büßen müssest.
Das Netz der Schrift um sie herum
Wo diese Stelle durch die ganze Bibel widerhallt, aus dem Querverweis-Graphen, 14 verbundene Schriftstellen. Jede ist eine Tür, um Gott auch dort zu begegnen.
- 1. Timotheus 6:6
Die Gottseligkeit aber mit Genügsamkeit ist ein großer Gewinn;
- Psalm 62:9
Nur Eitelkeit sind die Menschensöhne, Lüge die Männersöhne. Auf der Waagschale steigen sie empor, sie sind allesamt leichter als ein Hauch.
- Psalm 119:37
Wende meine Augen ab, daß sie Eitles nicht sehen! Belebe mich in deinen Wegen!
- Matthäus 6:33
Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.
- Lukas 11:3
unser nötiges Brot gib uns täglich;
- Psalm 119:29
Wende von mir ab den Weg der Lüge und gewähre mir dein Gesetz!
- Hiob 23:12
von dem Gebote seiner Lippen bin ich nicht abgewichen, ich habe die Worte seines Mundes verwahrt, mehr als meinen eigenen Vorsatz.
- Sprüche 21:6
Erwerb von Schätzen durch Lügenzunge ist verwehender Dunst; solche suchen den Tod.
- Matthäus 6:11
Unser nötiges Brot gib uns heute;
- Sprüche 22:8
Wer Unrecht sät, wird Unheil ernten, und seines Zornes Rute wird ein Ende nehmen.
- 2. Könige 25:30
Und sein Unterhalt, ein beständiger Unterhalt, wurde ihm, so viel er täglich bedurfte, von dem König gegeben alle Tage seines Lebens.
- 2. Mose 16:35
Und die Kinder Israel aßen das Man vierzig Jahre, bis sie in ein bewohntes Land kamen; sie aßen das Man, bis sie an die Grenze des Landes Kanaan kamen.
- Prediger 1:2
Eitelkeit der Eitelkeiten! spricht der Prediger; Eitelkeit der Eitelkeiten! Alles ist Eitelkeit.
- Apostelgeschichte 14:15
Männer, warum tut ihr dieses? Auch wir sind Menschen von gleichen Empfindungen wie ihr und verkündigen euch, daß ihr euch von diesen nichtigen Götzen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, w…
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