Gott in der Schrift begegnen

Begegne Gott in Römer 7:18

“Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen dessen, was recht ist, finde ich nicht.”

Römer 7:18 (Elberfelder 1905)

Sechs Wege, Gott hier zu begegnen

Eine Stelle will nicht nur verstanden, sondern gelebt werden. Wähle, wie du Gott in Römer 7:18 begegnen willst, und Das lebendige Brot öffnet sie gleich dort.

Die Stelle in ihrem Zusammenhang

Gott in einem Vers zu begegnen beginnt damit, ihn dort zu hören, wo er lebt, im Fluss von Römer 7. Lies ihn langsam, und lass den zentralen Vers sich in seinen eigenen Zusammenhang setzen.

16 Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so stimme ich dem Gesetz bei, daß es recht ist.

17 Nun aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die in mir wohnende Sünde.

18 Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen dessen, was recht ist, finde ich nicht.

19 Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, dieses tue ich.

20 Wenn ich aber dieses, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die in mir wohnende Sünde.

Das Netz der Schrift um sie herum

Wo diese Stelle durch die ganze Bibel widerhallt, aus dem Querverweis-Graphen, 14 verbundene Schriftstellen. Jede ist eine Tür, um Gott auch dort zu begegnen.

  • Johannes 3:6Was aus dem Fleische geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist.
  • Psalm 51:5Siehe, in Ungerechtigkeit bin ich geboren, und in Sünde hat mich empfangen meine Mutter.
  • Galater 5:17Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, der Geist aber wider das Fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, auf daß ihr nicht das tuet, was ihr wollt.
  • Römer 7:25Ich danke Gott durch Jesum Christum, unseren Herrn! Also nun diene ich selbst mit dem Sinne Gottes Gesetz, mit dem Fleische aber der Sünde Gesetz.
  • Psalm 119:115Weichet von mir, ihr Übeltäter: ich will die Gebote meines Gottes bewahren.
  • Hiob 14:4Wie könnte ein Reiner aus einem Unreinen kommen? Nicht ein einziger!
  • Hiob 15:14Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?
  • Galater 5:24Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten.
  • 1. Mose 6:5Und Jehova sah, daß des Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.
  • Philipper 2:13denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen.
  • Titus 3:3Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Lüsten und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
  • Römer 8:3Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sendend, die Sünde …
  • Markus 7:21Denn von innen aus dem Herzen der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken,
  • Römer 7:19Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, dieses tue ich.

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