Gott in der Schrift begegnen

Begegne Gott in Römer 3:5

“Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erweist, was wollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, der Zorn auferlegt? (Ich rede nach Menschenweise.)”

Römer 3:5 (Elberfelder 1905)

Sechs Wege, Gott hier zu begegnen

Eine Stelle will nicht nur verstanden, sondern gelebt werden. Wähle, wie du Gott in Römer 3:5 begegnen willst, und Das lebendige Brot öffnet sie gleich dort.

Die Stelle in ihrem Zusammenhang

Gott in einem Vers zu begegnen beginnt damit, ihn dort zu hören, wo er lebt, im Fluss von Römer 3. Lies ihn langsam, und lass den zentralen Vers sich in seinen eigenen Zusammenhang setzen.

3 Was denn? Wenn etliche nicht geglaubt haben, wird etwa ihr Unglaube die Treue Gottes aufheben?

4 Das sei ferne! Gott aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner, wie geschrieben steht: "Damit du gerechtfertigt werdest in deinen Worten, und überwindest, wenn du gerichtet wirst".

5 Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erweist, was wollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, der Zorn auferlegt? (Ich rede nach Menschenweise.)

6 Das sei ferne! Wie könnte sonst Gott die Welt richten?

7 Denn wenn die Wahrheit Gottes durch meine Lüge überströmender geworden ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als Sünder gerichtet?

Das Netz der Schrift um sie herum

Wo diese Stelle durch die ganze Bibel widerhallt, aus dem Querverweis-Graphen, 14 verbundene Schriftstellen. Jede ist eine Tür, um Gott auch dort zu begegnen.

  • Römer 6:19Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn gleichwie ihr eure Glieder dargestellt habt zur Sklaverei der Unreinigkeit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit, also …
  • Galater 3:15Brüder, ich rede nach Menschenweise; selbst eines Menschen Bund, der bestätigt ist, hebt niemand auf oder verordnet etwas hinzu.
  • Römer 2:5Nach deiner Störrigkeit und deinem unbußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf am Tage des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichts Gottes,
  • 1. Korinther 9:8Rede ich dieses etwa nach Menschenweise, oder sagt nicht auch das Gesetz dieses?
  • Römer 9:18So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.
  • 5. Mose 32:39Sehet nun, daß ich, ich bin, der da ist, und kein Gott neben mir! Ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner Hand errettet!
  • Nahum 1:2Ein eifernder und rächender Gott ist Jehova, ein Rächer ist Jehova und voll von Grimm; Jehova übt Rache an seinen Widersachern und trägt seinen Feinden nach.
  • Römer 4:1Was wollen wir denn sagen, daß Abraham, unser Vater, nach dem Fleische gefunden habe?
  • Römer 7:7Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde hätte ich nicht erkannt, als nur durch Gesetz. Denn auch von der Lust hätte ich nichts gewußt, wenn nicht das Ge…
  • Römer 3:7Denn wenn die Wahrheit Gottes durch meine Lüge überströmender geworden ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als Sünder gerichtet?
  • Römer 12:19Rächet nicht euch selbst, Geliebte, sondern gebet Raum dem Zorn; denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr".
  • Offenbarung 16:5Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Du bist gerecht, der da ist und der da war, der Heilige, daß du also gerichtet hast.
  • Römer 6:1Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf daß die Gnade überströme?
  • 2. Thessalonicher 1:6wenn es anders bei Gott gerecht ist, Drangsal zu vergelten denen, die euch bedrängen,

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